Anna Wahlgren

Schaut euch die Kinder an!

"Wir lächeln und schütteln argwöhnisch den Kopf über den Mediensturm - dass sie sich überhaupt die Mühe machen!! - und wir hoffen, dass du viele Leute um dich hast (große wie kleine), die in deinem Leben Sonnenschein statt Unsinn verbreiten... Wir überlassen dies den belesenen Experten, auf die doch keiner hört", schreibt ein Elternpaar.

Auch wenn man es gerne wollte, kann man aber nicht einfach nur darüber lachen, wenn man zum öffentlichen Ziel von so furchtbaren Anschuldigungen wird, wie ich es in den letzten Monaten geworden bin. In den Medien verbreitete Vorwürfe der Kindesmisshandlung kann sich kein Mensch leichtfertig von den Schultern schütteln.

Man könnte natürlich auch einfach mit sowohl Staunen als auch Bestürzung darauf reagieren, dass die "sich hervortuenden" Kinderärzte, auf die man in den lustvollen Attacken in den Medien ständig hingewiesen wird, sich dafür hergeben, auf den Mob zu hören - dieser Mob, der sie laufend mit böswilligen Beweisen seines anonymen Internetthasses bombardiert.

Die sich Isamon nennende Beitragsschreibende auf der populären Internetseite "Familjeliv" (Familienleben) schreibt auf bei Amazon.com über "A Good Night's Sleep" (Das DurchschlafBuch):

"Dieses Buch ist unerhört und sollte verboten werden... Es ist kein Wunder, dass schwedische Ärzte gegen sie vorgehen werden!" (deutsche Übersetzung des englischen Kommentars)

Hier muss ich erwähnen, dass ein belgischer Papa darauf geantwortet hat: "Es ist ausgeschlossen, dass Isamon das Buch gelesen und Fr. Wahlgrens Methode ausprobiert hat... Meine Frau und ich haben es GETAN - mit unserer Tochter, die sehr früh aufwachte, nachdem sie im Laufe der Nacht mehrere Male wach gewesen war. Jetzt schläft sie 12 Stunden jede Nacht ohne einen Piepser von sich zu geben, sie hat viel mehr Energie und größeren Appetit, ist viel sozialer und glücklicher! Danke, Frau Wahlgren. Diese Methode schadet dem Kind IN KEINSTER WEISE, es ist ein sanfter und liebevoller Weg, dem Kind zu zeigen, dass es im eigenen Bett sicher ist und dass es sich auf seine Eltern verlassen kann."

Ich war mehr als nur ein bisschen naiv, als ich glaubte, dass ich auf meiner Homepage www.annawahlgren.com den erweiterten Fächer, "Tryckpressen" - als Beispiel, wie man ein schreiendes, kleines Kind beruhigen kann, zeigen konnte. Es war mir nicht in den Sinn gekommen, dass der Mob das Endergebnis, wo man die Wirkung des (funktionierenden) Beruhigungswerkzeuges sieht, sowie auch die Einleitung, einfach wegschneiden konnte, um es so aussehen zu lassen, als wenn ICH das Schreien des Kindes verursachen würde um dann diese Urkundenfälschung illegal bei YouTube zu veröffentlichen.

Und Herr P - P wie Patriarch - ist nur zu gern mit auf den Zug des Mobs gesprungen. Sich auf seine medizintechnischen Empörung berufend hat er den kompletten Kinderärzteverband mitgerissen. Ohne vorher die Quelle aufzusuchen, also mich. Ich hätte ihm sehr gern gezeigt, wie es im wirklichen Leben funktioniert! Ich hätte es ihm so gern von einem kleinen Kind zeigen lassen! Ich hätte ihn so gern aufmunternd dazu aufgefordert, statt auf den Mob zu hören SICH DAS KIND ANZUSCHAUEN!

In diesem Sinn reagierte ich das letzte Mal, als der Kinderärzteverband mich auf ihre schwarze Liste setzte, als die erste schwedische Ausgabe von Das DurchschlafBuch (Sova hela natten) erschien, und man vor dem Shaken Baby Syndrome warnte und mich in der ärztlichen Fachzeitschrift als Kindermörderin(!) bezeichnete. Damals habe ich Herrn P zu einer drei Nächte langen Hilfsaktion nach Gastsjön eingeladen. In meiner öffentlichen Erwiderung schlug ich vor, dass wir je einem Kind mit Schlafproblemen helfen sollten, damit es den Schlaf, den es so dringend brauchte, bekäme. Herr P könnte dann seine beiden von den Familienberatungsstellen empfohlenen Methoden anwenden, d.h. die Fünf-Minuten-Methode (Cry it out, Controlled Crying Method), die beinhalten, dass das Kind sich in den Schlaf schreien darf, beziehungsweise medikamentös mit Neuroleptika /Antihistamine behandelt wird, was bedeutet, dass das Kind in den Schlaf gedopt wird. Selbst würde ich in Übereinstimmung mit „Das DurchschlafBuch" eine Kur durchführen, mit den Werkzeugen, die ich im Laufe der vergangenen 30 Jahre unter Anleitung von mehr als 800 Kindern, um die ich mich persönlich gekümmert habe, erarbeitete. Wer würde am besten abschneiden, die beste Wirkung erzielen und den kleinen Kindern wirklich helfen können?

Ich bekam keine Antwort. Noch weniger kam jemand hierher. Meine Einladung wurde stillschweigend ignoriert.

Mit mir wünscht Herr P keine Direktkommunikation.

Diese wünsche ich mir aber mit den kleinen Kindern. Aus dieser Direktkommunikation heraus kann ich sowohl ihnen wie auch ihren Eltern helfen, wenn sie zu mir kommen, nachdem sie „alles versucht haben", was dann meistens heißt, dass sie auf Herrn P und seine nicht funktionierenden Verhaltensverordnungen gehört haben.

Wie soll ich nun auf die Angriffe der letzten Zeit reagieren, auf die Misskreditierung, die entsetzlichen Anschuldigungen, die sich (mit internationalen Tentakeln) in Zeitungen, Radio und Fernsehen so weit verbreiten, dass es keinem einzigen Menschen in ganz Schweden entgangen sein kann, dass ich mit Kindesmisshandlung in Verbindung gebracht werde? Als Resultat der Böswilligkeit des Internetmobs? Als ein Zeichen des schwedischen Neids, der auch von Herrn P selbst huldvoll ausgeübt wird? Oder „nur" als Herrn P's letzten, Prestige beladenen Zuckungen im Versuch mich zum Schweigen zu bringen, da ich ja auf schändlichste Weise seine patriarchalische Autorität untergrabe?

Er hat keinen Erfolg gehabt. Herr P hat mich nicht zum Schweigen gebracht. Auch nicht dieses Mal.

Und jetzt ist es zu spät. Das KinderBuch ist in englischer Sprache, „For the Love of Children", erschienen und macht sich in diesem Moment auf den Weg in die große, weite Welt. Und auch „A Good Night's Sleep", Das DurchschlafBuch, hat schon seinen überzeugenden Siegeszug angetreten.

 

Aus Herrn P's eigener, misskreditierenden Methodik (!) folgen hier einige, aus dem Zusammenhang gerausgerissene Zitate, die ich untenstehend kommentiere:

 

(1) „Kinder haben nie nachts durchgeschlafen." (Kinderarzt Lars H. Gustafsson, August 2009)

Diese Aussage würde ich gern wissenschaftlich dokumentiert sehen.

 

(2) „Schlafen in Rückenlage ist sicherer als Schlafen in Seitenlage, da Säuglinge von der Seite auf den Bauch rollen können." (Flyer der Gesundheitsbehörden, 2006)

Säuglinge, die in Seitenlage hingelegt werden, rollen in die Rückenlage, wenn sie überhaupt „rollen".  Möchte man, dass sie von der Seite auf den Bauch fallen, müsste man vorher den unteren, kleinen Arm nach hinten schieben und ihn hinter dem Rücken ruhen lassen. Ein unbequemes Arrangement, das einem - selbst Herrn P (wenn er tatsächlich vor Ort wäre und selbst sehen könnte) - wohl kaum natürlich erscheinen würde.

(3) „Eine Annahme / zur Ursache des plötzlichen Säuglingstod / ist, dass das Kind aufhört zu atmen, vielleicht weil der Atemweg behindert ist, wenn das Kind mit dem Gesicht nach unten liegt." (Flyer der Gesundheitsbehörden, 2006)

Neugeborene Kinder, die in Bauchlage liegen dürfen, beispielsweise schon auf Mamas Bauch kurz nach der Geburt, können den Kopf sowohl anheben als auch drehen. Herr P sollte mal auf der Frühgeborenenstation vorbeischauen, wo die kleinen Kinder in Bauchlage gebracht werden, sobald sie es schaffen allein zu atmen, weil die Bauchlage das Atmen erleichtert.

 

(4) „Mütter haben festgestellt, und auch die Forschung hat bestätigt, dass Kinder in Bauchlage besser schlafen. Aber dass das Kind so besser schläft, bedeutet nicht dass es sicherer schläft." (Dr. William Sears, USA)

Tja, vielleicht ist es dann sicherer, das Kind überhaupt nicht schlafen zu lassen?

(Man könnte fast glauben, dass die Menschen nie davon gehört haben, dass es Atemüberwachungsgeräte gibt...).

 

(5) „Wenn ein drei Monate altes Kind aufwacht, musst du erst versuchen das Kind zum Weiterschlafen zu bringen. Streichle es vorsichtig über den Rücken und stopfe die Decke um das Kind, so dass es merkt das du da bist." (Oberarzt Anders Berg, 2009)

Könnte Herr P, der doch sicherlich von der Bauchlage abrät, mir erklären, wie man ein Kind, das auf dem Rücken liegt, vorsichtig über den Rücken streichelt?

 

(6) „Kinder versuchen nicht, uns etwas beizubringen." (Familientherapeut Jesper Juul, 1997)

Und wie habe ich dann wohl das alles gelernt, was ich kann?

 

(7) „Mir geht es manchmal so, dass ich mir einfach wünsche, ich hätte gar keine Familie. Ich möchte gern auch mal allein sein, solange das Haus nicht anfängt zu brennen natürlich." (Familientherapeut Jesper Juul, 1997)

Ist es denn vielleicht netter eine Familie zu haben, wenn das Haus brennt?

 

(8) „Ich möchte dich nicht auf meinem Schoß haben. Geh weg." (Familientherapeut Jesper Juul, 1997)

Das hört sich in meinen Kinderohren etwas kränkend an.

 

(9) „Es macht nichts, wenn das Kind sich abgelehnt fühlt." (Familientherapeut Jesper Juul, 1997)

Gibt es dafür einen wissenschaftlichen Beweis?

 

(10) „Unsere Forschung hat gezeigt, dass alle Eltern Phasen erleben, in denen ihr Säugling einfach nicht aufhören will zu schreien." (Hetty van de Rijt & Franz X. Plooij, 2007)

Meiner Meinung nach sollten kleine Kinder überhaupt nicht schreien. Warum also sie nicht beruhigen?

 

(11) „Es ist oft schwer festzustellen, warum sie weinen. Es kann alle möglichen Gründe haben. Kein Wunder, dass das Weinen und Schreien den Eltern in den Wahnsinn treiben können!" (Hetty van de Rijt & Franz X. Plooij, 2007)

Wie schön, dass es Antidepressiva gibt! Und wie toll, dass die Koliken und die Milchallergien der kleinen Kinder nun auch noch von der trendigen „Reflux"-Krankheit Gesellschaft bekommen hat, so dass Herr P den Kindern schon im Alter von zwei Monaten LOSEC verschreiben kann!

(12) „Ärzte feiern für Millionen, die für die Forschung vorgesehen waren" (Zeitungsartikel, August 2009)

Hat der Betrug Ihnen viel Spaß gemacht, Herr P?

 

(13) „Wehrt euch vehement gegen jegliches faschistisches Schlaflernprogramm!" (Sexexpertin und Autorin Katerina Janouch, 2008)

Das lässt mich fast vermuten, dass auch das Füttern der Kleinen faschistisch ist.

 

(14) „Er mag all diese Anleitungen und Methoden, die es auf dem Markt gibt einfach nicht - und sie werden ja in der Tat von vielen Eltern in Frage gestellt. Zum Beispiel erwähnt er eine Reihe neu kreierter Methoden, mit denen man angeblich den Kindern das nächtliche Schlafen beibringen kann." (Kinderarzt Lars H. Gustafsson, August 2009)

Die DurchschlafKur ist eine Kur - ein Heilmittel - für kleine Kinder, die Hilfe brauchen, um die ganze Nacht lang ruhig und gut, schön und zusammenhängend schlafen zu können. Die Kur funktioniert bei allen Kindern mit Schlafproblemen, weil kleine Kinder - genau wie alle anderen Menschen aus Fleisch und Blut - den nächtlichen Schlaf brauchen und auch wollen. Wir wollen doch alle in Ruhe und Frieden schlafen können. Kinder sind da keine Ausnahme.

Die kleinen Kinder würden niemals meine DurchschlafKur so dankbar annehmen, so wie sie es machen, sobald sie die richtigen Antworten auf all ihre unruhigen Fragen bekommen - und das sogar von einem wildfremden Menschen -  wenn es nicht so wäre, dass sie nichts lieber wollen, als die Überlebensangst loszuwerden, damit sie sich trauen richtig schön zu schlafen und es endlich auch dürfen und können.

(15) „Man soll es auf keinen Fall so machen, wie Anna Wahlgren - ha, ha!" (Elternpsychologin Malin Alfvén, 2009)

 

Kraft seiner mehr oder weniger korrupten Forschung, auf unseriöse Weise von seinen dem Markt angepassten Ergebnissen untermauert, wirft Herr P alle möglichen Aussagen um sich, wie die oben angeführten Zitate zeigen. Mit seiner autoritären Faust haut er auf den Tisch und stipuliert: ES IST SO, WIE ICH ES SAGE. Durch jegliche Kinderinstitutionen unserer westlichen Welt hindurch hat er sich die selbstzufriedene Freiheit genommen und hat pure Lügen als Wahrheiten serviert, zum Beispiel dass Kinder nie nachts durchgeschlafen haben, dass Kinder zu allen Zeiten auf dem Rücken geschlafen haben - bis zu den Zeiten des Koreakrieges (!) - und dass die Bauchlage lebensgefährlich sein solle, während die Rückenlage sicher sei, was beides gelogen und erfunden ist. Herr P wird nicht lautstark aufgefordert: KÖNNEN SIE DAS BEWEISEN? Von ihm wird nicht verlangt, dass er Fakten auf den Tisch legen muss. (Wie lagen die Kinder, die am plötzlichen Säuglingstod starben, beispielsweise? Wie viele von ihnen hatten ein Atemüberwachungsgerät im Bett?)

Herr P braucht überhaupt nichts vorzuweisen. Mit patriarchalischer Selbstzufriedenheit erwartet er von seinen Zuhörern untertänige Folgsamkeit

 - und erreicht sie auch. Begleitet von Frau E's - E wie Echo - Frauen unterdrücktem und erschrockenem Aufhüsteln.

Und das kann er ja machen - noch eine Weile. Aber nicht endlos lange. Es hat keinen Sinn, den Menschen mit Schreckensbotschaften gehorsam zu machen. Herr P sieht es sicherlich nicht so, aber langsam aber sicher verspielt er das Vertrauen der Menschen, das Vertrauen der ganz normalen Eltern, die doch so gerne glauben wollen, dass er für ihre Kinder nur das Beste will - und dass er weiß, wie es geht - bis sie eines Tages anfangen sich darüber zu wundern, wo seine Intentionen eigentlich liegen, und seine Kompetenz allmählich in Frage stellen. Wo ist seine tatsächliche, auf Erfahrung beruhende, in der Wirklichkeit verwurzelte Kompetenz?

Die Kompetenz des Lebens ist eine ganz andere als die Kompetenz des Schreibtisches, lieber Herr P. Eine ganz andere als die des sich gegenseitig auf den Schultern klopfenden Clubs, der in der ganzen Ärzteschaft seine wunderbar dankbaren Mitglieder findet!

Um jetzt in meiner angegriffenen Erzählmüdigkeit ein bisschen böse aufzumucken, hier wo ich mich das letzte Mal an der öffentlichen Debatte beteilige, möchte ich klarstellen, dass Herr P's Anschuldigungen, dass meine einfachen, effektiven Methoden zur Beruhigung von Säuglingen, die in einem unnuancierten Schreien „feststecken", das Shaken Baby Syndrom verursachen könne, vollkommen unsinnig und nicht nachweisbar sind.

Erstens: Ich schaffe es, das am hysterischsten schreiende Kind in weniger als zwei Minuten zu beruhigen, und ich kann anderen beibringen, wie es geht. Herr P kann weder das eine noch das andere.

Zweitens: Das Shaken Baby Syndrom kann unmöglich dadurch entstehen, dass man den Kopf des (auf dem Bauch liegenden) Kindes, stabil „geparkt" auf der einen oder anderen Seite liegend, ruhig hält, während man das Kind im Kinderwagen mit stetigen Zügen vor und zurück fährt. Das Shaken Baby Syndrom entsteht, wenn man ein Kind packt - wohlgemerkt ein auf dem Rücken liegendes Kind! - mit einem harten Griff um beide Seiten und es wild schüttelt, so dass der schwere Kopf hin und her und auf und ab fliegt - ganz ohne Halt.

Diese absolut böswilligste, direkt lebensgefährliche Form der Kindesmisshandlung wird meines Wissens nach ausnahmslos von Männern verübt. Die Täter werden selten oder nie angeklagt und bekommen keine Strafe. Sie sind ja Männer. Sie sind - und waren - als sie dem Kind fürs Leben Schaden zufügten oder es sogar töteten, komplett ohne mütterliches Vermögen, das schreiende Kind, um das sie sich gerade mal kümmerten, zu beruhigen.

Das Shaken Baby Syndrom mit meinem Namen in Verbindung zu bringen - das Shaken Baby Syndrom trifft jedes Jahr nach unbestätigten Informationen bis zu 600 schwedische Säuglinge, eine Misshandlung, die zu Schädigungen des Gehirns und nicht selten zum Tod führt; im Vergleich fordert der plötzliche Säuglingstod jedes Jahr zwischen 20 und 30  Opfer - ist eine Anschuldigung, die so haltlos erniedrigend, so gemein, so ekelig und abscheulich ist, dass ich kaum Worte dafür finde.

Herr P fand viele Worte. Er veröffentlichte sie. Er meißelte seine unheimlichen Anschuldigungen in Stein. Er brandmarkte mich. In patriarchalisch selbstzufriedener Unbewiesenheit und ohne - wie es sonst üblich ist - überhaupt irgendwelche Beweise vorlegen zu müssen.

 

Zitate:

(1) Kinderarzt Lars H. Gustafsson, SvD heute, am 7. August 2009

(2) + (3) „So reduzierst du das Risiko des plötzlichen Säuglingstodes", Flyer des Gesundheitsministeriums, 2006.

(4) US-amerikanischer Arzt Dr. William Sears, www.askdrsears.com

(5) Oberarzt Anders Berg, „Foräldranytt" (Elternzeitschrift) 2009/2010

(6) + (7) + (8) + (9) Dänischer Familientherapeut Jesper Juul, „Ditt kompetenta barn",(Buch: Das kompetente Kind) W&W 1997

(10) + (11) Hetty van de Rijt & Franz X. Plooij, „Växa och upptäcka världen" (Why they cry), - sieben Entwicklungsstufen im ersten Lebensjahr des Kindes, W&W 2007

(12) „Ärzte feiern für Millionen, die für die Forschung vorgesehen waren", (Zeitungsartikel) Expressen, Donnerstag, 06.08.2009

(13) Sexexpertin und Autorin Katerina Janouch, „Vi sover bäst" (Wir schlafen am besten), (Zeitungsartikel) Expressen, 31.05.2008

(14) Interview mit dem Kinderarzt Lars H. Gustafsson, SvD, 07.08.2009

(15) Elternpsychologin Malin Alfvén, Nachrichtensendung „Aktuellt", 28.05.2009